Nur wer Qualität in seine Schreibe interessant verpacken kann, kann wirklich etwas

Posted Oktober 14th, 2011 by admin No Comments

Viele Schreiberlinge werben in den zahlreichen Texter-Jobbörsen mit niedrigen Preisen, aber dennoch mit hoch qualitativer Schreibe. Dabei lassen sich diese beiden Komponenten gar nicht mit einander kombinieren, entweder Masse statt Klasse oder aber ein angemessener Preis für die Qualität. Schließlich kann ein echter Texter sonst nichts verdienen.

Wer mit niedrigem Wortpreis auf Kundenfang geht, muss nun einmal Masse abliefern können, ansonsten machen sich die Mühen nicht bezahlt. Dabei bleibt aber in der Regel der Mehrwert der Texte stets auf der Strecke und so ist es eigentlich wesentlich lohnenswerter mehr auf Qualität zu achten, zumal Kunden durchaus dafür gerne tiefer in den Geldbeutel greifen.

Man sollte nicht nur für die Suchmaschine schreiben, sondern auch für den Leser

Durchaus ist es eine Kunst zu so einem faden Keywort, wie Deals, eine interessante Schreibe zu verfassen, zumal der jeweilige Kunde da auch oft nicht nur einen Text zu dem Keywort verlangt, sondern gleich mehrere. So muss der Schreiberling nicht nur die Qualität interessant verpacken, sondern auch aufpassen, dass er nicht anfängt zu duplizieren. Zudem ist es auch immer ratsam nicht nur allein für die Suchmaschine zu schreiben, auch den Leser dahinter sollte ein Texter nie vergessen.

Fängt da ein Artikel schon langweilig an, liest ihn mit Sicherheit kein Leser zu Ende, sondern schließt die Seite wieder schnell und sucht sich eine andere. Auch das ist natürlich nicht Sinn der Sache, zumal auch Googles neues Panda-Update in Deutschland schon in den Startlöchern steht. Ist dieses einmal aktualisiert, ist es sowieso vorbei mit der inhaltslosen Schreibe und so sollten Texter jetzt schon damit beginnen, ihren Texten Leben einzuhauchen.